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Heimat Echo vom 03.11.2016

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Die Devise heißt „Spaß haben“!

Am Samstag den 22.10.2016 war es wieder so weit. Der Umzug beim Oktobermarkt in Nastätten war wieder mal die Gelegenheit für die Tröte-Familie ihre Musikkünste zu zeigen. Zum richtigen Zeitpunkt beschloss der Himmel mit dem Blumen-Gießen auf zu hören. Das war die Rettung für Ludes (für Insider)!!. Am Straßenrand, entlang der Zugstrecke, klatschten, tanzten und sangen begeisterte Zuschauer zu den Klängen der Tröteguggenmusik.
Nach dem Umzug konnten die Zuschauer ihren „Guggenmusikdurst“ stillen. Die Vallerer Tröteköpp und die Werschbachklobber aus Lykershausen haben ein kleines aber sehr schönes gemeinsames Konzert gegeben. Abwechselnd wurden einige Lieder gespielt und am Ende vermischten sich die Musiker und spielten zusammen. Es war eine sehr schöne Darbietung, die sowohl Zuschauern als auch Musikern sehr gefallen hat.
Nach unserem Einsatz hatten wir die Gelegenheit uns bei super tollem Wetter den Oktobermarkt an zu schauen.

 

Heimat Echo vom 13.10.2016

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Kulturreise der Vallerer Tröteköpp nach Berlin

Am Freitag den 30.09.2016 war es wieder soweit!! Die Trötis versammelten sich ganz früh am Vredestein Stadion, um dort den diesjährigen 4-Tages-Ausflug, diesmal in unsere Hauptstadt Berlin zu starten. Gleich nach dem Start ging es mit der Versorgung der Tröti-Familie los. Getränke und Leckereien waren reichlich vorhanden. Bis auf kleine „Stauchen“ verlief die Fahrt ganz gut und schnell.Unser Bord-Service in seinem Element!
In Berlin angekommen, zeigte sich wiedermal die gute Leistung des Vorstandes. Schnell ins Hotel eingecheckt, ging’s mit der ersten „Logistik-Hürde“ los. Die Fahrt mit der S-Bahn und das mit einer Gruppe von 50 begeisterten Trötis. Selbstverständlich war es kein Problem für uns. Alle sind am Ziel angekommen. Um 18:30 Uhr wartete auf uns die „DIVA“, mit der wir eine tolle Stadtrundfahrt auf der Spree gestartet haben. Der Kapitän der DIVA erzählte uns frech mit Berliner Schnauze interessante Dinge über Berlin, ihre Sehenswürdigkeiten und ihre Bewohner. Während der Fahrt genossen wir ein rustikales Berliner Büfett! Nach 3 Stunden brachte uns die schöne „DIVA“ wieder zum Hafen, wo wir Abschied von ihr nehmen mussten!!
Die 2. Fahrt mit der S-Bahn meisterten wir souverän. Obwohl es relativ spät war, hatten wir noch Kraft uns im Restaurant des Hotels über die Erlebnissen des Tages aus zu tauschen. Es war ein netter Ausklang für den 1. Tag der BERLIN-TOUR.
Am Samstag nach dem Frühstückt hatten wir den Vormittag zur freien Verfügung. Manche haben den berühmten Fernsehturm besichtigt, andere Madame Tussauds. Auch der AQUADOM SEA LIFE empfing Besuch der Trötis. Manche bevorzugten Shopping. Um 13:00 Uhr trafen wir uns am Eingang des Deutschen Bundestags. Punkt 13:15 Uhr gingen die Trötis durch den Besucher Eingang. Dort wurde gründlich kontrolliert. So wurde Jasis Unternehmung, einigen Abgeordneten eine schöne Frisur zu verpassen, leider zerstört. Das frisch von ihr gekaufte Haarspray wurde von den Kontrolleuren entdeckt und sichergestellt.Dann wurden wir zum Plenarsaal geführt , um dort einen sehr interessanten Vortrag zu hören.Danach fuhren wir schnell hoch zur weltberühmten Bundestags-Kuppel. Diese ist einfach eine architrktonische Meisterleistung. Es lohnt sich wirklich, sie zu besuchen.
Da unser nächstes Highlight erst um 19:00 Uhr anstand, hatten wir wieder frei. Also schnell los Berlin zu entdecken. Das Brauhaus SÜDSTERN durfte unser Abendessen zubereiten. Um 19:00 Uhr waren wir alle da. Die Zeit wurde ausgenutzt, um sich außer satt zu essen auch über die Erlebnisse des Tages aus zu tauschen. Gestärkt gingen einige trotz des schlechten Wetters wieder los, um mehr von Berlin zu sehen. Gerade während unseres Aufenthalts fand in der Hauptstadt „Berlin leuchtet“ statt.
Am Sonntag hatten wir wieder volles Programm. Nach dem Frühstück startete um 10:00 Uhr unser „Ein Tag in Berlin“ mit Herrn Zemkus, dem Berlinflüsterer. Mit unserem Bus fuhren wir durch ganz Berlin. Um kurz nach 17:00 Uhr erreichten wir unser Hotel. An diesem Tag haben wir richtig viel „Insider-Wissen“ über Berlin zu hören bekommen. Um 19:30 waren wir wieder startbereit. Dies mal ging es zum Stage Bluemax Theater, um die berühmte „Blue Man Group Berlin“ zu sehen. Ein beeindruckendes Spektakel aus Farben und Percussion. Die Zuschauer wurden mit einbezogen und wir hatten viel Spaß. Unser Niko wurde sogar auf die Bühne geholt und durfte mitmachen.
Am Montag nach dem Frühstück ging es zurück nach Hause.

 

Heimat Echo vom 15.09.2016

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Da denkste als Alttröti: du hast schon alles erlebte, doch die Auftritte sind immer noch zu toppen.

Gott sei Dank, die Sommerpause hatte ein Ende. Und kaum die Lippen neu auf Spannung gebracht, den Ansatz perfektioniert, kam auch schon der nächste Auftritt. Was Neues musste her. Doch was? Weitersburger- und Vallerer Umzüge waren noch weit, Horchheimer Kirmes war auch schon rum und Plattpopo(Hoppeditz)-Erwachen erst im November.... Doch keine Panik: bereits in der vergangenen Amtszeit hatte Alt-Vorstands-Mitglieds-Geschäftsführer-Thorsten-Schmidt-vom-Asterstein-sein-dun seine Fühler ausgestreckt und einen Vertrag festgemacht, den wir damals noch nicht so richtig einordnen konnten. Einen Sternenmarsch (tagsüber im Hellen?) Marsch: wie viele Kilometer wird der sein? In Wittlich Dorf? Wo liegt das denn? Vielleicht nur ein Umzug im Gefängnishof der JVA Wittlich? Die Reise ging ins Ungewisse. Doch tatsächlich: das Navi kannte diesen sagenumwobenen und geheimnisvollen Ort und der Bus fand auf Anhieb sein Ziel. Bereits viele Musikusse hatten sich dort eingefunden und –ob nah, ob fern- man begrüßte sich gegenseitig respektvoll und in freudiger Erwartung. Knisternde Spannung begleitete uns bis zur ersten Straßensperre: schon ganz heiß aufs Musizieren und freudig erregt, was denn da kommen mag, verharrten wir in unserer Startaufstellung. Und dann wurden wir in Wittlich-Dorf`s Geheimnis eingewiehen: jede Musikgruppe marschiert musizierend in die Dorfmitte, wird dort persönlich vorgestellt und gibt dann sein musikalisches Bestes. Was für eine geniale Veranstaltung: wurden wir sonst vom Straßenrand vom Publikum immer gefragt: „Wer seid´n ihr? Wo kommt ihr denn her? Wo liegt den „Waller“? Hier in der Eifel ist alles besser! Sogar der Moderator kündigt uns mit „Valler“ und nicht mit „Waller“ am Rhein an. 1-2 Liedchen, rechtsrum und Ausmarsch vom Dorfplatz durch die Hecken in Richtung Dorfgemeinschaftshaus. Dort verharrte bereits die zweite Hälfte der „Dorf“-Gemeinschaft. Nicht weniger erwartungsschwanger, wurden wir auch dort frenetisch empfangen und gefeiert. Kurz innegehalten, die Tröte-Evergreens geträllert: weiter gings. Rechts um die Ecke, den Berg hinauf auf die Hauptstraße: Grande Finale. Alle Kapellen trafen sich nach dem (Sternen?) Marsch (wir hatten bis dato immer noch keine Sterne gesehen....) im Zentrum dieses Musikfestivals auf dem „Times square“ von Wittlich-Dorf, um gemeinsam zu musizieren. Klare Ansagen vom Dorfältesten: „erst die Spielmannszüch, dann die Musikkapelle, dazwischen die Schottischen Dudelsäcke, dann alle zusammen und dann..... der Rest (also die ungebändigte Anzahl an Guggemusiker). Als dann abschließend mit 300 Musikern „The rose of Kelvingrove“ gespielt wurde, konnte man bei ziemlich jedem Musiker die Gänsehaut –sogar durch die Uniform- erkennen. Danach weinte der Himmel Freudentränen und auch bei dem ein der anderen Musikus gab es vor Rührung Augenpippi. Alles in Allem wieder mal ein schöner Auftritt im Kreise von Freunden mit Freunden für Freunde zur Freude......

 

Heimat Echo vom 16.06.2016

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Alte Besen kehren gut, doch manchmal braucht man frisches Blut....
Machtwechsel bei den Trötis an der Führungsspitze

Zwei Jahre führte die Tröteköpp nun ein –von Männern dominiertes- Regime an. Sollte das noch weiter gut gehen? Vergangene Woche standen die Wahlen des Trötevorstandes an. Wiederwahl? Neuwahl? Viele waren gekommen, um darüber abzustimmen, wie`s mit den Trötis und dessen Vorstand jetzt weitergehen sollte. Nach Begrüßung des ersten Vorsitzenden Billi -the trumpet- Butz zeigte dieser erst mal auf, was die Trötis im vergangenen Jahr so alles geleistet und erlebt hatten. Mein lieber Herr Gesangsverein, neben musikalischen Hochgenüssen durch so machen Auftritt in der Region, hatte man auch durch 3 Veranstaltungen am Karnevalswochenende den Vallerer Narren ein Feiern in perfekter Atmosphäre ermöglicht. Das so alte Leute so vieles noch vollbringen können... Respekt. Was weiter so besprochen wurde? Wartet`s ab, dass erfahrt ihr im Laufe der kommenden Session, das ist noch streng geheim.....Und dann kam sie, die ultimative Neuwahl wer wird’s werden? Sind es wieder die alten Herren, kommt frisches Blut? Wir wären nicht die Trötis, wenn wir nicht beides miteinander kombinieren könnten. Neben Billi Butz, dem ersten Vorsitzenden der Herzen, Hauke, dem beckenspielenden Tröti aus dem Hause Kaffeesatz, wurde auch Kassierer Volker, der erfinder des „Geiz ist Geil“ (Freunde nennen ihn auch den Peter Zwegat der Trötis) wiedergewählt. Welcher Verein kann das von sich behaupten, dass der Gründungsvorstand auch nach 18 Jahren immer noch das Vertrauen seiner Mitglieder genießt? Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle! Auch der beisitzende Andi fand sich nach einstimmiger Wiederwahl in dieser illustren Runde wieder. Lediglich zwei Herren blieben auf der Strecke: Schmidt und Schmitt die dürfen nicht mit.... Da diese beiden Herren bereits angekündigt hatten, aufgrund des vorangeschrittenen Alters in den Tröte-Ruhestand zu gehen, wurde der Posten des Geschäftsführers und des Schriftführers neu zur Wahl gestellt. Doch Nachwuchs wurde schnell gefunden: endlich wieder eine Frau im Vorstand: Annette Gangeler übernimmt den Posten der Geschäfts(ver)führerin. Und mit Gonzalo Toledo Calvimontes bekommen wir als Schriftführer endlich mal südamerikanischen Flair in unsere bunte Truppe. Die Neuen und Alten Und so fand dieser Abend –der bei so manchem Verein im Krieg und Zwist endet- ein harmonisches Ende. Auf zu den Hürden der nächsten 2 Jahre mit neu-altem Vorstand....

 

Heimat Echo vom 02.06.2016

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Jüngster musikalischer Leiter in der Geschichte der Tröteköpp meistert mit Bravour sein erstes Vallerer Heimspiel:
Julian Kopp führte unsern wilden Haufen sicher durch Vallers Straßen

Öfters mal was Neues, dafür sind wir Trötis ja bekannt. Aber letztes Wochenende haben wir mal wieder Alles in den Schatten gestellt, und Neues mit Altem geschickt kombiniert. Das Neue: 1. Vallerer Volksfest diesseits des Bahndamms. Das Alte: die Tröteköpp. Das Neue: die Schießbude auf dem Burgplatz. Das Alte: die bekannten Gesichter, die man in Vallers Hellestroß sieht. Das Neue: die musikalische Leitung der Tröteköpp. Das Alte: die musikalische Leitung der Tröteköpp?!? Nachdem „Onkel Guido“ „Tante Vera“ und „Onkel Frank“ ihren wohlverdienten Ruhestand von der musikalischen Leitung eingenommen hatten, war es nun an der Zeit, dem „Sauhaufen“ mal wieder Zucht und Ordnung beizubringen.Den Haufen fest im Griff: der neue musikalische Leiter Julian Der Arm war noch zu kurz, den Zug der Posaune auf den 5. Zug zu legen, ja, so begann Julian Kopp seine ersten Schritte bei den Trötis. Bereits in jungen Jahren war er fester Bestandteil des tiefen Blechs. Doch am Sonntag sollte er die größte Bewährungsprobe in seinem ach-so-jungen Musikerleben bestehen: Trötis rocken das Vallerer Gewerbetreibendenfest. Bereits bei Aufstellung am Roodes war er gefordert. Wie bei einem Kaffeekränzchen schnatterten die Guggeler munter drauf los. Doch da gab’s kein diskutieren und kein zetern: Musik und Spaß in jeder Gass, Julian führte ein strenges Regiment. Kaum hatten wir die Heerscharen an Zuschauern an den Roodes gelockt, gings auch schon wieder bergab, die Hellestroß runter. Vorbei an Vallerers Geschäftsleute, deren Geschäfte von einkaufswütigen Schnäppchenjägern belagert wurden. Frenetisch gefeiert vom Vallerer Publikum, welches den Wegrand säumten, war der ein oder andere geneigt zu vermuten, dass doch Karnevalssonntag sei. Ausgebremst beim Lotto Schmidt, an der Alten Apotheke und der Marienapotheke hielt man Thai Gin Seng, Kloster Frau Melissen Geist und Rheumasalbe für uns bereit, kurzes Verweilen am (noch) KS-Popo, Kamelle gab’s für die Jüngsten (die zwischen 40 und 50) in Form von Traubenzucker beim Kolibri. Auch das ein oder andere Glas Wasser der Bäckerei Thier an Kreys Eck agierte als lebenserhaltende Maßnahme (in jungen (Tröte-)Jahren stand Ortweins Monika noch mit nem Tablett mit Schäppsjer an dieser Ecke). Straßensperre an Kreyes/Wächters/Föllbachs/Petrocellis EckFazit des Umzugs jedoch: die Vallerer Gewerbetreibende lassen sich einiges einfallen, was uns Vallerer Bürgern (und auch den Zugereisten!) das Leben in Valler einfach (liebens)lebenswert macht. Eine schöne Sache, die sich hoffentlich nicht zum letzten Mal ereignet hat. Schlussendlich kam es zum finalen Showdown auf dem Burgplatz vor der Hautevolee von Valler.Finale am Burgplatz Müde und glücklich wurde noch ne Currywurst verdrückt, ein Hefesmoothie dazu geschlürft und den Abend gediegen ausklingen gelassen. Ein Fest von Freunden, für Freunde, mit Freunden. Oder wie der Bayer sagt: „scheee woars“! „... und lange schallts am Burgplatz noch:...“Unser Valler lebe hoch...“ (die Älteren unter uns kennen diese Zeilen noch).

 

Heimat Echo vom 11.05.2016

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Englische Woche bei den Tröteköpp

Nachdem sich alle von den anstrengend tollen Tagen erholt hatten, holte uns der Trötealltag wieder ein. Diesmal sogar im Doppelschlag: englische Woche -wie man im Fußball sagen würde. Den Anfang sollte der Nachholzug in Neuwied-Engers machen. Doch wie war das Motto? Tanz in den Karneval, Zuch in den Mai? Egal, Hauptsache: Spaß. Viele Städte fragten uns an, die am Rosenmontag aufgrund des Sturms nicht an den Start gehen konnten. Allerdings ist in der Nachkarnevalszeit auch bei den Tröteköpp die Personaldecke teilweise recht dünn bestückt. Umso schöner, dass wir in Engers eine schlagkräftige Truppe aus dem reichhaltigen Trötefundus rekrutieren konnten. Es war gespenstisch, an einem Samstagvormittag im Mai zu einem Karnevalsumzug zu marschieren. Kein Mensch weit und breit zu sehen auf dem Weg zum Aufstellort. Doch wären wir nicht die Trötis, wenn wir nicht öfter mal was Neues ausprobieren würden. Und so zogen wir frohen Mutes die Straßen entlang. Und kaum um die Ecke gebogen, waren sie auch schon zu sehen, die „wir-holen-den-Zug-nach, -weil-wir-lassen-uns-Karneval-nicht-nehmen“-Zuschauer.Noch etwas verhalten, aber gleich tanzt hier der Bär..... Zwar kaum verkleidet und mit deutlich weniger Promille als an Karneval, aber dennoch recht zahlreich säumten sie den Zugweg. Auch für uns war es ein neues Erlebnis, auf der Straße in Richtung Schloss zu marschieren. Ein schöner Anblick. Noch schnell ne Runde über die Hauptstraße und dann zur Afterzuchparty vor dem Rathaus plaziert. Einige, die vor Beginn sehr skeptisch waren, waren sich anschließend jedoch einig: tolle Sache, wieder mal ein Ereignis, dass Freude bereitet hat. Und so wurde bei dem ein oder anderen Schoppe der Abend ausklingen gelassen. Doch nicht zu dolle, denn in derselben Woche hieß es noch „ja denn nur einmal im Jahr ist Schau-ins-Land, ist Schau-ins-Land am Rhein...“ Eine liebgewonnene Tradition, die die Gründungsmitglieder und Maimusikanten nicht mehr missen möchten. Letzte Absprache des Konzertverlaufes mit dem VerbandsgemeindebürgermeisterEin Auftritt, oder doch eine Probe? Niemand weiß das so wirklich, was wir da machen, aber Spaß macht’s allemal. Beim Sonnenuntergang das Instrument quälen, die Germania freute sich auf jeden Fall. Ja selbst unser Groupie war wieder mit am Start, um zu unseren schiefen Tönen mit den Hüften zu wackeln.Suchbild: wo befindet sich unser Groupie? Ebenfalls traditionell wurden wir nach getaner Arbeit noch zu einem kleinen Absacker eingeladen und als die Sonne ganz untergegangen war, verließ auch der letzte Tröti sitt und satt das Schau-ins-Land Openair-Festival. Ein schöner Abend mit Freunden: Guggeherz, was willst du mehr. Und lange schallts am Waldrand noch: „... die Tröteköpp, sie leben hoch...“ (J die älteren unter uns kennen diese Verslein noch...)

 

Heimat Echo vom 03.03.2016

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Tröte-Mega-Wochenende Teil III

Aller guten Dinge sind drei, versprochen, danach ist´s endlich vorbei.
Noch einmal werd ich in Reimform euch quälen, diesmal von der Gass und nicht von den Sälen.
Von der Afterzuchparty tat ich euch Kunde, doch vorher drehten wir nochmals ne Runde: bevor wir die Stadthalle taten bespaßen, zogen wir fröhlich durch Vallerers Straßen.
Früh morgens, s´half kein Jammern und Klagen, im Gillibur standen bereits all die Wagen. Da zog er schon los, der närrische Wurm, im Gegensatz zu Koblenz: bei uns war kein Sturm. Bei schönstem Wetter gings Richtung Rhein, der Herrgott muss ja ein Vallerer sein.
Und tags drauf, warn sie auch müde, die Glieder, sahen beim „Vallerer Jung“ wir uns wieder. Bürgermeisterempfang, im Rathaus, dem schönen, warn nicht nur die Trötis, ne, och die Möhnen. Bei Erdnüssje, Chips, Gullaschsupp und auch Bier, scherzten, lachten und schunkelten wir.
Und noch ein Tag später: ohne Fleiß keinen Preis standen wir früh morgens im Zuch Heimbach Weis.Auch unsere Jüngsten immer am Start..... Die ersten Töne waren noch nicht erklungen, hörten wir –wie von Engelszungen-: „ruht euch nochmals aus, gleich wird’s richtig hart, hinne im Bus steht Fleichkäs parat...“ Und so wurde, ganz ohne Verdruss, die aal Lauterbergschüssel zum Partybus.
Denn de Butzebilli hat über Nacht, wieder mal Catering-Service gemacht. Doch irgendwann ist auch damit mal Schluss, ein Tröti muss tun, was ein Tröti tun muss: raus aus dem Bus, das Publikum wartet, Instrumente geölt, der Zuch ja der startet.
Bei heftigem Wind durch die Gassen von Weiß, das Publikum hatte Spass, ohne Sch....Ob trocken oder nass: wir hatten allemal Spass... Schön wars allemal, prächtig die Wagen, und wieder mal hört man die Tröteköpp sagen: „Ein schöner Zuch, seis wie es sei, nächst Jahr sind wir wieder dabei.“ Doch ein Event das stand ja noch aus, lockten wir jeden aus seinem Haus: Der Hoppeditz wurde zu Grabe gebracht und damit auch die Fasenacht.
Unterstützt durch uns Trötis mit viel Trauern und Klagen, haben wir ihn dann zu Grabe getragen. Doch eins war uns wieder mal allen klar, Wir freun uns jetzt schon aufs nächste Jahr.

 

Heimat Echo vom 25.02.2016

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Tröte-Mega-Wochenende Teil II

Vor schätzungsweise 7 Tagen, musst ihr diesen Schrott ertragen. Doch wär ‘n die Reime schlecht gewesen, würdet ihr`s nicht weiter lesen. Teil 2 der Trötefeierei, einige Tausend waren dabei.
Mit „Move it“ wollten wir beginnen, ganz Valler wieder mal von Sinnen. „Wird’s so geil wie letztes Jahr, geh ich verkleidet, kraus das Haar? Oder doch recht brav und bieder? Spieln sie wieder geile Lieder?“ Doch DJ Jörn der wird`s schon richten, niemand sollt auf was verzichten. Hier müssen wir ihn richtig loben, die Kids warn wieder voll am toben. Doch wer jetzt meint, das wars gewesen, der soll mal bitte weiterlesen.
Erscheinen plötzliche junge Leute, panisch wird die Partymeute, einige sind am spekulieren: „sind das die Europameister, die sie präsentieren?“ Und das warn sie, ich sags wies ist, es warn die Europameister „Own risk“ (ich weiß, das reimt sich nicht wirklich, aber sucht ihr mal nen Reim auf „Risk“...)Mitmachen war angesagt: Own Risk
Das war `ne richtig geile Schau, darauf ein dreimal „Valler Hellau“ Nicht nur, dass sie selber rocken, konnten sie die Kids auch locken, auf der Bühne mitzuzappeln, viele konnten sich berappeln.
Doch wenn’s am schönsten ist - ihr werdets verstehn - ist es meist besser, nach Hause zu geh ‘n. Und deshalb: Licht an, Polonaise und raus, und schnell ward es leer, das einst volle Haus.
Aber nicht lange, der Saal war grad trocken, wollten die Alten die Stadthalle rocken.
Trötesektbar: Ne, ist dat fein, gibt sich manch Oldie ein Stell-dich-ein. Zwar nicht so agil, wie das Jungvolk zuvor, aber dennoch grölt man gemeinsam im Chor. Denn, als die Funken auf der Bühne agieren, und neuste Funkentänze präsentieren,Ganz schön Fidel die Funken da gab es für viele gar kein Halten, da wurden sie munter, auch die ganz Alten.
Ob die Bemoosten, Fidele, Rot Weiß, jede Gruppe war spitze –ich sag’s ohne Scheiß-.Peter Pan live in der Stadthalle: die Bemoosten-Showtanzgruppe
Doch wer jetzt meint, ein Tröti braucht Ruh, der traut uns ja wirklich auch garnix mehr zu. Wir sind zwar alt, s´zwickt mal hier und mal da, aber Karneval ist ja schließlich nur einmal im Jahr.
Und so wollten wir keinesfalls verzichten, die Afterzuchparty für euch auszurichten.
Müde von dem Zuchgedöhn, hört man plötzlich klasse Tön, aus der Narhalla im Gillibur: die Roten Hosen warn wieder auf Tour. Sie rockten die Bude, der Müde wurd munter, draußen wurds dunkel, drin gings drüber und drunter. Wer eben noch müde am Straßenrand stand, tanzte jetzt mit, außer Rand und Band. So wurd noch gefeiert, getanzt und gelacht, bis tief hinein in die dunkele Nacht.
Und wer jetzt meint, mit Teil 2 seis geschafft, den kann ich belehren, wir hatten noch Kraft! Doch für heut liebe Leute ist es jetzt mal vorbei, nächste Woche –versprech ich- folgt dann noch Teil 3.

 

Heimat Echo vom 18.02.2016

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Tröte-Mega-Wochenende Teil I

Tröteköpp, wer kennt sie nicht, am Karnevalswochenende: ein Gedicht. Was sich da hat zugetragen, soll euch dieses Verslein sagen.
Gestartet wurd -wie all die Jahr- im Bankenviertel von Vallendar. Volksbanken und auch Sparkassen, wollten´s sich nicht nehmen lassen, zu kühlem Bier und leck´rem Wein, lud man die Vallrer Jecken ein. Es wurd geschunkelt und gelacht, den ein oder anderen Blödsinn gemacht. Doch lange durften wir nicht fackeln, galt´s doch hinauf zum Pretz zu dackeln.
Die Verbandsgemeinde wurd erklommen, und mit Gebrüll schnell eingenommen. Hier übernahmen Narren die Macht und Herr Pretz wurd rausverfracht´. Flux raus aus diesem Narrenschuppen, nächste Station: hoch uff den Kuppen.
Halb nass, halb trocken, wir werden sie alle rocken... Hier warteten bereits die schönen Möhnen, jedoch hört man sie dies Jahr stöhnen: denn trotz Musik und auch viel Spass, wurd mancher Zugteilnehmer nass.Regen? Was isn dass? Doch was ein echter Tröti ist, sich vor dem Regen nicht verp…. Und mit nem Lächeln auf dem Munde drehn wir durch Weitersburg die Runde.
Danach in den Bus, dieser schön trocken, auf gings nach Simmern: Käsjer rocken. Der Saal stand Kopf, die Stimmung am Kochen, geehrt wurde auch unser Vorsitzender Jochem. Schön war der Auftritt allemal, jetzt gings zum Feiern in den Saal. Dies war Teil Eins von unserm Bericht. Wir hoffen, wir langweilen euch damit nicht. Dem, dems gefallen hat, ists einerlei, freut er sich schließlich auf unsern Teil Zwei....

 

Heimat Echo vom 04.02.2016

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Tröteköpp stimmen sich beim Prinzenwiegen auf die heiße Karnevalsphase ein

Am vergangenen Samstag durfte sich so mancher Tröti auf die kommende heiße Phase der laufenden Session einstimmen: bei recht hoher Luftfeuchtigkeit bis hin zur Tropfenbildung traf sich der harte Kern der rot-blauen Guggeler auf dem Hof von Herrn Rewe-Hörle zum alljährlichen Prinzenwiegen.Ob trocken, ob nass: Hauptsache Spass Es ist mittlerweile nicht mehr auszumachen, wem diese nette Geste von Herrn Hörle mehr Spaß macht: den Karnevalisten oder der Rewe-Familie selbst. Es wurde wieder mal reichhaltig Wurfmaterial aufgeschichtet, um damit das Kinderprinzenpaar Josi und Steven der Fidelen Frauen ins Gleichgewicht zu bringen. Hatte sich doch zum Erstaunen aller ein Prinzessinendouble unters Volk gemischt, um das junge Prinzenpaar tatkräftig zu unterstützen. Und so kam es, wies kommen musste: die altehrwürdige "Rewekinderprinzenwurfmaterialgründungswaage" wich der Gewalt und machte eine Grätsche, sodass sowohl das Wurfmaterial, als auch die Tolitäten sanft zu Boden glitten. Auch fürs leibliche Wohl der Karnevalisten war wie immer gesorgt. Selbstverständlich mit musikalischer Untermalung der Tröteköpp. Es wurde geschunkelt und gelacht, dabei auch manchen Blödsinn gemacht. Denn wahre Jecken lassen sich nicht von ein bisschen Wetter abhalten, zu feiern. Und das Prinzenpaar konnte sich nach Abschluss dieser –bereits liebgewonnenen- Veranstaltung glücklich schätzen, reichhaltig Wurfmaterial in die heimische Speisekammer zum Einlagern mitnehmen zu dürfen, was dann letztendlich uns Allen zugutekommt, die dann am Karnevalssonntag die Zugstrecke in Vallendar säumen.
Letzter Aufruf: 3... 2... 1... Move it – Sektbar – Afterzuchparty
Jetzt kann man die Tage bereits an einer Hand abzählen, bis das das närrische Volk in und rundum Vallendar die heißesten Tage seit Menschengedenken erleben wird. Nachdem wir an Schwerdonnerstag unseren Weitersburger Karnevalsfreunden mit musikalischen Hochgenüssen den Straßenkarneval versüßt haben, sind es nur noch wenige Stunden, bis die Stadthalle erneut wieder zum Beben gebracht wird. Move it reloaded: we´ll be back. Was ursprünglich den Kids aus unseren eigenen Reihen in den Sinn kam, hat sich unter dem närrischen Jungvolk schnell rumgesprochen und ist ein MUSS für alle feierwütigen unter 16 Jahren. Mit dem Europameister „Own Risk“ werdet ihr im ganzen Umkreis kein Event finden, bei dem ihr mehr geboten bekommt. Partyanimal DJ Jörn sorgt dann für den perfekten Rest des Abends. Seid gespannt und seid dabei. Kaum wenige Stunden später das Highlight der vergangenen 17 Jahre: die längste (?) Sektbar im Rheinland. Was red ich lang rum: kommt, seht, feiert, habt Spaß. Diese Veranstaltung zu beschreiben, ist unmöglich, die muss man einfach erlebt haben. Wieder eine Augenweide: BemoostenshowtanzgruppeUnd da wir schließlich nicht zum alten Eisen gehören , wird sich auch nach dem Zug am Sonntag selbstverständlich nicht ausgeruht. Afterzuchparty für Alt und Jung und junggebliebene.De Zuch geht, de Party kütt.... Wer nach diesen 2-3 Partytagen noch auf den Füßen stehen kann, hat was falsch gemacht und war wahrscheinlich nicht richtig dabei. Also: wir sehen uns in the Cityhall of Valler. Wir Trötis freuen uns auf ein Megawochenende mit euch, an dem wir jede Menge Spaß zusammen haben werden.

 

Heimat Echo vom 28.01.2016

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Tröteköpp bringen wieder mal die Meu(d)te zum Kochen

Erneut ein großes Ereignis für die Tröteköpp: neue Horizonte taten sich wieder mal auf. Am vergangenen Samstag traten wir unseren –bis dato- weitesten Auftritt im Nordosten von Vallendar an. Meudt hieß unser Ziel. Vielen ist dieser Ort durch den berühmten Vorort „Montabaur“ mit seinem Outlet-Center bekannt. Bereits bei Ankunft konnte man durch den größten Wintergarten von Meudt erkennen: die Hütte ist voll, da brauchen wir viel Puste. Gesagt, getan, das Blech geschmiert, die Trommelstöcke gespitzt, formierten wir uns in der großen Eingangshalle dieser Narhalla. Der Sitzungspräsident Udo hatte seinen Elferrat bereits postiert, die Funken fesch und schön anzusehen, alle standen parat für den Einmarsch... und wir: mittendrin. Der Saal –noch freudig erregt, was denn mit den „Vallerer Tröteköpp“ wohl gemeint ist- erhob sich, doch staunte nicht schlecht über die schiefen und schrägen Töne, die die Halle zum Wackeln brachten. Doch spätestens als der bunte Haufen auf der Bühne war, wusste jeder, was „Guggemusik“ bedeutet. Und schon standen die ersten auf den Stühlen und Tischen und feierten uns frenetisch. Die Funken, eben noch auf der Bühne, hielt es dort nicht mehr lange und sie fegten zu unseren Samba-Rhythmen und de kölsche Tön durch den Saal.Funken fegen durch den Saal..... Ein Spaß für Groß und Klein, auch wir kamen von Lied zu Lied immer mehr in „musikalische Extase“. Höhepunkt der Veranstaltung: Ordensverleihung an die Oberpercussionistin Tina die I. vom schellenden Kranz, Thorsten der I. vom schlagenden Werk und Frank der I. vom treffenden Takt. Ehre, wem Ehre gebührt. Nur das mit dem „Küsschen“ bei der Ordensüberreichung müssen wir den Wällern noch beibringen. Schnell noch die Zugabe und husch husch von der Bühne, schließlich warteten noch der ein oder andere Programmpunkt hinterm Vorhang. Wieder mal ein schöner Auftritt in neuen Gefilden.
Doch wer jetzt denkt, man könne sich auf den Lorbeeren ausruhen: weit gefehlt. Bereits in der nächsten Woche beginnt das MEGATRÖTEFEIERWOCHENENDE. Hier nochmals die Eckdaten: Donnerstag: Weitersburger Möhnenumzug aufm Kubbe. Freitag DAS Highlight für unsre Jugendlichen in der Region: Move it! No parents, no alc, just fun! Für jeden unter 16, der was von sich hält und mitreden will. Samstag: Längste Sektbar im Rheinland? Messt selbst nach! Die Gerüchteküche brodelte bereits, jetzt kommen erste Infos ans Tageslicht: die Showtänze und die Gruppen sind gesetzt! Die unabhängige Jury hat festgelegt, wer von den über tausend eingehenden Bewerbungen in den Recall gekommen ist: Bemoostenfunken, Fidelefunken, Simmerner Käsjer, Wertherfunken und die Funken von Rot-Weiß Koblenz. Neue Gäste auf unserer Bühne: die K-K-Funken aus Koblenz haben es in die Endausscheidung geschafft. Also freut euch auf einen Megaabend! Der Funke (die Funke) wird mit Sicherheit auch auf euch überspringen. Last, but not least: Afterzuchparty mit der Lifemusik der Herzensbrecher „Rote Hosen“. So ein Karnevalswochenende habt ihr noch nicht erlebt und werdet ihr in den nächsten Jahren vielleicht auch suchen müssen. Mehr Musik und Spaß gibt es nicht und sucht auch Seinesgleichen.

 

Heimat Echo vom 21.01.2016

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Tröteköpp begeben sich erneut auf neues Terrain: Trötetriathlon am Karnevalswochenende!!!

1. Disziplin:
Move it 2016: ein Muss für alle unter 16 Jahren!

Hier ist sie wieder! Die Veranstaltung, auf die sich das jugendliche Partyvolk in und rund um Vallendar seit annähernd 365 Tage freut, ohne das es gar nicht mehr leben will. Es ist wieder soweit „Move it – reloaded“ (es kann nur Eine geben!). Nach dem Erfolg der letzten Jahre wurden auch diesmal euer Ruf erhört: macht nochmal was für die, die nach dem Sandmännchen noch aufbleiben dürfen, aber vor den 0.00 Uhr Nachrichten ins Bett müssen. Ne coole Veranstaltung für Leute, die ohne Alk` ne fette Party feiern wollen. Und so haben wir auch dieses Jahr wieder keine Kosten und Mühe gescheut, um mit euch die Stadthalle zum Einstürzen zu bringen. Bereits bei den vergangenen Veranstaltungen habt ihr dermaßen die Wände zum Wackeln gebracht, dass die Stadt sich gezwungen sah, eine neue Halle zu errichten, die Arbeiten hierzu haben bereits begonnen, also auf geht`s zum Abriss-Finale. Getreu dem Motto „Reißt die Hütte ab, reiß die Hütte ab….“ wollen mal sehen, ob ihr es dieses Jahr schafft, die Halle dem Erdboden gleich zu machen. Wie auch in den vergangenen Jahren wird es DJ Jörn definitiv wieder mal schaffen, euch richtig einzuheizen. Doch damit nicht genug, haben wir dieses Jahr den Absoluten Kracher für euch: Die Breakdance Gruppe „Own Risk“: amtierender Europameister 2015 (!), WM-Bronze 2015, Deutscher Meister 2009, 2011, 2012, 2014, uvm.... auf eigenes Risiko ... Ihr könnt euch schon mal auf `ne geile Show einstellen und vielleicht – wie letztes Jahr- durch eine eigen Performance die Profis ebenfalls zum Staunen bringen. Also am 05. Februar 2016 nichts anderes vornehmen, da geht’s ab in die Stadthalle zur geilsten Jugenddisco im Rheinland.
2. Disziplin:
Die längste Sektbar im Rheinland (?) 2016

Klar hör ich die Eltern wieder meckern: „Nie darf ich, ja toll, immer dürfen nur meine Kinder und ich nie, immer muss ich nur Mama-/Papa-Taxi spielen….“. Keine Bange, Nerve behalle, haben wir doch für alle Erwachsenen selbstverständlich auch einen Tag später wieder das legendäre, weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus, weltbekannte Highlight: unsere Trötesektbar 2016. "the same procedure as last year"Am Samstag den 06. Februar 2016 geht’s direkt weiter mit dem Feiern. Jetzt dürfen alle über 16 Jahre ran (alle unter 18 Jahren dürfen sich kurz vor 24:00 Uhr nochmal einen warmen Kakao bestellen, müssen aber ab 24:00 Uhr die Halle verlassen). Ab 19.11 Uhr öffnen wir die Tore der Narrhalla in unserer Stadthalle. Jetzt heißt es für die vom Vorabend müden Kids: ausglühen auf dem Sofa und sturmfreie Bude, denn heute dürfen die Eltern Party machen beim Megaevent der Tröteköpp. Bereits am Eingang werden ihr von unseren gut gekleideten und sehr freundlichen Welcome-Managern empfangen. Der Eintritt für diese Megashow wird ein Heiermann – somit 5,00 Euro- sein. Die ersten Gäste werden zu ihrem Eintrittsgeld noch den jedes Jahr heiß begehrten Trötepin erhalten, dies aber auch nur, solange der Vorrat reicht. Also nicht lang zögern, vorglühen könnt ihr auch bei uns. Was euch dann im Saal erwartet: lasst euch überraschen, man sagt, wir hätten euch all die Jahre noch nie enttäuscht. Tausend Talente, hüpfende Hasen, fliegende Funken, feurige Frauen, müde Männer, tanzende Trötebesucher, feiernde Freunde, usw., usw. Also: Man trifft sich in der Vallerer Stadthalle. Das gesamte Tröteteam freut sich auf euer Erscheinen. Getreu unserem Motto: Musik un Spaß, auch abseits der Gass.
3. Afterzuchparty 2016
Das gab es bei den Trötis noch nie! Bereits seit 18 Jahren trainierten wir an den Karnevalssonntagen hart auf diesen einen Tag hin. Allerdings bis dato nur vor der Theke, natürlich ausschließlich, um uns für diese Disziplin zu perfektionieren. Endlich ist es aber soweit und 2016 können wir die Planung unseres Triathlon in die Tat umsetzen: Wir bieten den -vom Straßenkarneval müde gewordenen- Narren den nötigen Adrenalinschub, den man für den zünftigen Abschluss eines perfekten Karnevalsonntags benötigt. Die Afterzuchparty 2016 startet erstmals unter der Regie der Vallerer Tröteköpp! Und für eine kleine Aufwandsentschädigung von 5,00 Euro erwartet euch super Stimmung unter Freunden. Doch wer meint, hier könne er sich ausruhen: weit gefehlt. Kein geringerer als die legendären „Die Roten Hosen“ sorgen dafür, dass eure Füße gar nicht still stehen wollen (Gerüchte zu folge steht Marek Lieberberg für Rock am Ring 2018 bereits in Verhandlung mit ihnen). "...An Tagen wie dieeeeesen...." Mit ihrem reichhaltigem Repertoire von Kölsch-Rock, Schunkellieder, Aktuellem, uvm. wird es keinem langweilig werden. Also den Einkehrschwung nach dem Umzug in Vallendar direkt in die Stadthalle, wer früher kommt, ist schneller drin und kann länger feiern.

 

Heimat Echo vom 07.01.2016

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Tröteköpp beenden das Jahr 2015 mit einem sportlichen Highlight.

Wenn man denkt, die Tröteköpp hätten schon alles erlebt, dann irrt man sich gewaltig. Zwar haben wir dieses Jahr bereits die Läufer beim Staffelmarathon in Waldbreitbach zu Höchstleistungen angetrieben, dem legendären Münz-Silvesterlauf durften wir jedoch bis dato noch nicht beiwohnen. Also sattelten wir am frühen Silvestermorgen (alle hatten ja noch einen sehr langen Tag vor sich) die Hühner und traten eine verregnete Fahrt nach Montabaur an. Wie immer hatte sich der harte Kern der Trötis zusammengefunden; diese tapferen Recken scheuten weder Wind noch Wetter, sobald es um den Einsatz für „Musik und Spass uf der Gass“ geht. Kaum waren wir aus dem Bus ausgestiegen, hörte es auch bereits auf zu regnen, gerade noch rechtzeitig, um den Zieleinlauf der Bambinis mitzuerleben, die frenetisch von der Zuschauermenge gefeiert wurden. Kurze Beine, schnelle Schritte, so kam der Eine nach dem Anderen ins Ziel. Wir hatten noch nicht ganz unser Vip-Zelt bezogen, da folgte bereits der Startschuss zum Lauf der Erwachsenen. Kurz blieb noch Zeit, die Instrumente zu ölen oder ein Becherchen Kaffee zu genießen. Doch dann begannen wir kurz drauf unser Münzlauf-Medley zum Besten zu geben. Ob's regnet, ob's schneit: Tröteköpp immer bereit...Die einlaufenden Sportskanonen dankten es, teils mit Applaus, teils mit einem vom Laufen gequälten Lächeln, was bei uns Musikussen sehr positiv ankam. Selbst Könige huldigten uns...Unerbittlich musizierten wir alle Läufer über die Ziellinie. Und, wer hätte was anderes erwartet?: auch das Wetter zeigte sich plötzlich von seiner schönsten Seite, wir hatten wieder mal –wie so oft- alle Wolken weggepustet. Alle waren sich wieder mal einig: Spaß gemacht hat es . So wie das Jahr aufgehört hat, soll es auch nächstes Jahr weitergehen. Abschließend wurde jeder einzelne von jedem nochmal gedrückt, geherzt, handgeschüttelt, verabschiedet bis es dann am 07. Januar 2016 mit der ersten Probe im neuen Jahr ein Wiedersehen gibt.